Senta

geboren im Frühjahr 1988

gestorben 30.10.2006

Wir haben unsere " Senta" am 30.10.2006 über die Regenbogenbrücke begleitet.

Senta wurde 18 1/2 Jahre alt

 

Geboren wurde unsere Senta in Österreich irgendwann im Frühjahr 1988. Meine Tochter und ich machten öfters in Österreich / Mörbisch liegt am Neusiedler See, Urlaub. Dort bei unserem Ferienquartier lernten wir Senta kennen. Uns hat diese kleine Hündin schon immer gut gefallen. 1991 machten wir wieder in Mörbisch Urlaub. Der Besitzer von Senta konnte und wollte sie nicht mehr behalten. Wir nahmen sie mit nachhause. Meine Tochter war überglücklich endlich einen Hund zu haben. Sie kümmerte sich sehr  lieb um sie.

Senta war eine sehr, sehr liebe und brave Hündin. Sie lief immer ohne Leine und hörte aufs Wort. Nur mit dem "Sitz" hat es immer nicht so klappen wollen. Durch Senta und Jason lernte ich meinen Mann kennen.

Ja, so etwas gibt es, dass Hunde "Ehestifter" sind. Wir haben es selber erleben dürfen dank Senta und Jason.

Die letzten zwei Jahre hatten Senta schon zu schaffen gemacht. Das Gehör und die Sehkraft ließen sehr stark nach.  Am Ende hat unsere kleine liebe Senta so nicht mehr alles mit bekommen. Sentas Lieblings- Beschäftigung war im Alter schlafen und nochmals schlafen.

Zum Fressen musste ich Sie  mehrmals hintragen und immer schauen, das Sie auch gut trinkt. Letztendlich mußte ich Senta am 30.10.2006 über die Regenbogenbrücke begleiten.

 

Senta du fehlst uns sehr. Wir werden dich nie vergessen .

 
     
 

Mein lieber Hund

Ich möcht' einmal danken, dass ich dich hab
und dass dir der Schöpfer soviel Treue mitgab,
soviel Liebe ins Herz und in die Augen gelegt,
das hat mich an dir schon immer bewegt.

Drum sag ich dir heute: Auch in der Not
Teil' ich mit dir mein letztes Stück Brot,
und anstelle der Menschen Hader und Zank
ist mir gewiss dein ewiger Dank!

Geleit' ich dich einmal zur ewigen Ruh',
und drück deine treuen Augen dir zu,
dann halt ich still inne und schäme mich nicht,
wenn Tränen mir rinnen übers Gesicht...

Und manchmal, da schau ich zum Himmel empor,
glaub', dich bellen zu hören, und stelle mir vor:
so, wie ich an ihn - denkt auch er immerdar
an seine Familie auf Erden, wo so glücklich er war.

Du lebst in mir fort - bis die Spuren verweh'n
Und jemand dereinst an meinem Grabe wird steh'n